Greif Bräu Zwickl
Brauerei Greif, Forchheim, Oberfranken, Bayern, Deutschland
- Typ Untergärig, Zwickel/Kellerbier
- Alkohol 5% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier
- Hefetrüb
- Probier mal sagt kein Benutzer
Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen
Probier mal
Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.
Du hast dieses Bier noch nicht bewertet
Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.
Aktuelle Bierbewertung
63% Rezension zum Greif Bräu Zwickl von Hirsch
Schaum: spärlich
Farbe: hellgelb, hefetrüb
Geruch: etwas Getreide, etwas Hefe
Geschmack:
Der Antrunk ist frisch, honigsüß-säuerlich und leicht getreidig. Eddyelch schreibt von Apfelaromen. Das kann ich bestätigen. Auf Erdbeere wäre ich nicht von selber bekommen. Ich könnte mich anschließen, denke dann aber eher an diese künstlichen Zucker-Erdbeeren von Haribo.
Körper: eher schlank
Rezenz: nicht zu wild für ein Zwickelbier
Nachtrunk: Hm, eher honigsüß. Die Hopfung setzt nur einen ganz diskreten Schlusspunkt.
Kommentar: Ein Zwickelbier, das sich ganz ohne Widerstände wegtrinkt.
73% Ein leichtes erfrischendes Kellerbier von eddyelch
Das Bier läuft sprudelnd und schäumend ins Glas, fasst wie ein Weißbier. Im Glas steht es in einem trüben Zitronengelb mit einem Stich ins Orange. Die helle feinporige Schaumkrone ist ausgeprägt. Der Duft allerdings eher schwach, ich rieche einen süßlichen Apfel mit leichten Erdbeernoten. Sommerlich frischer Eindruck. Geschmacklich süßlich, wenig sauer, gar nicht herb. Die Apfelnoten sind schmeckbar. Mild. An einem heißen Sommertag sehr erfrischend. Sehr süffig. Und auch im Nachtrunk fast keine Bittere spürbar. Das Bier läuft wie Wasser die Kehle runter.
Insgesamt ein leichtes und erfrischendes sehr gut trinkbares Kellerbier ohne viel Schnickschnack. Einfach nur lecker.
79% Rezension zum Greif Bräu Zwickl von Wursti
Das Greifbräuer Zwickl kommt opulent gestaltet, fast schon überfrachtet in einer Euro Flache. IM Glas (0,4l Kelch) steht es Orange-Bernstein, leicht trüb und baut eine ordentlich haltbare, gemischtporige Blume auf.
Im Geruch finde ich süße Karamellnoten, brotig-würzigess Malz und leichte Röstaromen. Der Einstieg ist recht süß und sehr malzbetont. Dahinter kommt es erdig mit einer Gras/Kräuternote. Hinten heraus dominiert der Hopfen. Ein durchaus süffiges Bier mit kurzem Abgang.