Weihenstephan Korbinian
Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, Freising, Bayern
- Typ Untergärig, Doppelbock
- Alkohol 7.4% vol.
- Stammwürze 18.3%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Probier mal sagen 4 Benutzer
Bewertet mit 81% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 7 Rezensionen
#839Probier mal
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95% Rezension zum Weihenstephan Korbinian von Orval
Der Hl. Korbinian hatte eine irische Mutter und das paßt zu diesem wunderbar dunklen, malzigem, körperreichen, süßlichen Bock, der nach Pflaume, Schokolade und Lebkuchen duftet und schmeckt - könnte auch ein dunkles sehr starkes irisches Porter sein. Das Bier wärmt im Winter von innen und macht Freude. Dazu kommt noch ein originelles Etikett in barocken Goldtönen, das auf ein Gemälde in Freising und das Bärenwunder des Heiligen verweist. Das ist alles sehr gelungen und unbedingt zu empfehlen.
87% Rezension zum Weihenstephan Korbinian von Daniel McSherman
Dunkelbraun, leicht rötlich schimmernd mit weißem Schaum. Tolle süße Malzaromen, die leicht röstig und rauchig sind: getrocknete Früchte, dunkle Schokolade, Brot, Sirup.
Ein stimmiges, gehaltvolles Bier. Empfehlung!
83% Läuft wie Öl von Bier-Klaus
Kastanienbraun und trüb in der Farbe, bedeckt von wenig Cappuccino-Schaum. Der Bock hat eine sehr ölige Konsistenz mit wenig Rezenz und einen sehr vollen Körper. Im Geschmack Lebkuchen, dunkles Malz, süße Würze und etwas Schokoladengeschmack. Im Nachtrunk viel bitteres Röstmalz und etwas alkoholische Cognac Aromen, die den süßen Malzkörper gut ausgleichen. Ein super Doppelbock der von süß bis röstig alles hat. Der läuft wie Öl.
78% Ein Bier namens Korbinian von Hobbytester
Das Bier riecht nach Toffee und kräftigem Karamell, der Antrunk ist süß und würzig. Im Abgang wird ziemlich schnell klar, dass es sich um ein recht kräftiges, wärmendes und aromatisches Starkbier handelt, diese Sorte ist ganz nach meinem Geschmack! Der Körper ist wunderbar komponiert, ich schätze die expressiven Malznoten, die an die kräftige Röstung eines Dunklen erinnern, von Kaffeearomen aber noch nichts vermuten lassen, eher ist hier etwas nussig Pikantes im Spiel, das sagt mir sehr zu! Das Mundgefühl ist leicht ölig. Der Alkohol ist markant, aber vollendet in die Gesamtkonzeption eingebunden, schwere Vollmundigkeit ist ein sehr bezeichnendes Thema. Braune Farbe trifft auf nicht sehr langlebigen Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit ist vorhanden, aber nicht enorm ausgeprägt. Es gibt genug Kohlensäure.
Fazit: Dieser Doppelbock ist richtig gut gelungen, Biere wie diese, bei denen Braukunst zu großartigen Resultaten führt, habe ich sehr gern. Empfehlung!
80% Mmmmmh... von Bastus
Toller Doppellbock! Allerdings tatsächlich sehr trocken und etwas pelzig auf der Zunge, aber geschmacklich stimmt hier so einiges.
Ordentlich süffig dieser Bock, wirkt relativ leichtfüssig und nicht zu schwer.
Klare Trinkempfehlung!
71% Rezension zum Weihenstephan Korbinian von Tarfeqz
Das Korbinian hat eine verdammt dunkle Farbe. In der Nase hat man den Geruch von leicht gerösteten und fruchtigen Malz. Doch dominant war hier der Geruch von Lackritz. Der Einstieg ist ziemlich ölich und nach Lackritz schmeckend. Im Abgang geht es dann ins Brotige hinein was mich ein wenig anPumpernickel erinnert hat. Leider wird es im Nachgeschmack sehr trocken Mund. Anders als beim Vitus, ist hier der Alkohol nicht so stark zu erkennen was sehr positiv ist.
71% Rezension zum Weihenstephan Korbinian von Florian
Diese Reinkarnation des heiligen Korbinian riecht stark nach Pflaumen, Schokolade und sehr reichhaltigem Brot, wie beispielsweise Pumpernickel. Besonders der Eindruck des Pumpernickels wird schon beim ersten Schluck bestätigt. Der Körper ist voll und rund, generell aber zu ölig und etwas schwer. Der Abgang ist etwas alkoholisch und es machen sich die Eindrücke von Pelzigkeit und hohler Trockenheit breit.