Störtebeker Strand-Räuber Sanddorn
Stralsunder Brauerei, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern
- Typ Obergärig, Weizen, Biermischgetränk
- Alkohol 2.7% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-14°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Probier mal sagt kein Benutzer
Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen
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83% Sehr lecker!! von LordAltbier
Der Antrunk ist hefig und hat einen ganz leicht sauren Sanddorngeschmack, der Abgang hat ein ausgeprägtes Sanddorn-Aroma, das wieder leicht sauer ist und dann in einen süßen Marmeladengeschmack übergeht. Fazit: Schöner, interessanter Biermix, der gut schmeckt und dem Hause Störtebeker alle Ehre macht. Lecker!
— Rezension zum Störtebeker Strand-Räuber Sanddorn von Florian
Störtebeker Weizen und Sanddorn zumindest regional klingt das schon einmal stimmig und wenn es der opalen, orangen Optik geht, ist es dies auch.
Das Bier duftet süß und bringt bei mir eher Assoziationen von eingekochten Erdbeeren hoch, als die von vitaminreichem Sanddorn und in der Tat, ein Blick auf das Etikett offenbart die Ursache für dieses Potpourri. Gemischt wurde hier mit Limonade, bestehend aus Orange, Zitrone, Apfel und Sanddorn. Leider nur mit ganzen sechs Prozent Fruchtgehalt, wovon nur ein Prozent auf den Sanddorn entfällt. Zugegeben, viel Sanddorn im Bier würde sicherlich ordentlich und unansehnlich schäumen.
Auch im Einstieg lässt mich die eingekochte Erdbeernote nicht los. Zwar wirkt sie etwas modriger und blecherner, als Omas Eingemachtes, aber abstreiten lässt sie sich nicht. Vom Bier ist leider nicht viel übrig. So ein Störtebeker Weizen ist geschmacklich halt zu rezessiv und kann sich nicht gegen eine süße Fruchtübermacht behaupten. Einzig im Abgang hat verspüre ich eine gewisse Bitterkeit gepaart mit Hefesäure.
Alles in allem ist dieser Bierup schon trinkbar. Die Süße kann man ertragen und sie verfliegt auch recht schnell.