Klosterbräu Bockbier Hell
Klosterbräu Bamberg, Bamberg, Oberfranken, Bayern, Deutschland
- Typ Untergärig, Heller Bock
- Alkohol 7% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier
- Hefetrüb
- Probier mal sagt kein Benutzer
Bewertet mit 53% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen
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54% Rezension zum Klosterbräu Bockbier Hell von Hirsch
Schaum: eher flüchtig
Farbe: Bernstein, glanzfein
Geruch: eher schwach; etwas nach Karamell
Geschmack:
Der Antrunk ist gleich etwas alkohollastig; keine im Aroma besonders hervorstechenden Malznoten, auch wenn das süße Malz präsent ist. Der Körper eher schlank für ein Bockbier, niedrige Rezenz. Schnell wird es schon im Mittelteil bitter. Das bleibt bis zum Nachtrunk so. Ein bisschen Blumigkeit kommt doch noch durch, als das Bier etwas wärmer ist, dann wieder recht harter Bitterhopfen.
Kommentar: Leider ein eher typischer heller Bock, nicht im besten Sinne. Erst süß, dann harter Hopfen. Wie so oft, fügt Hopfenextrakt dem Bier nicht gerade Finesse zu.
53% Rezension zum Klosterbräu Bockbier Hell von Bier-Klaus
Bockbier Verkostung Pfister 6,6er Bock, Eichhorn Dörfleins Bockbier 7,0% ABV, Klosterbräu Bamberger Bockbier 7,0% ABV.
Das Klosterbräu, eines der ältesten Brauhäuser in Bamberg ist leider nicht mehr selbständig. Es gehört seit 2017 zur Kaiserdom Brauerei. Es ist nur zu hoffen, dass die Grossbrauer sensibel mit dem guten Stück umgehen, beim Kronprinz haben sie ja schon Fingerspitzen Gefühl bewiesen.
Auch dieser helle Bock ist bernsteinfarben und blank, die Krone ebenfalls sehr feinporig aber nicht besonders haltbar. In der Nase süßes Getreide, folgt ein vollmundiger honigsüsser Malzkörper, der für meinen Geschmack etwas zu stark gespundet ist. Ja, der klassische helle Bock mit süssen Getreide- und Honigaromen. Doch im Trunk fällt gleich auf, dass mit dem Hopfen nicht gespart wurde. Leider ist das Hopfenaroma wieder nicht gut, leider bestätigt sich wieder die Verwendung von Hopfenextrakt. Das muss doch nicht sein! Mit gutem Willen trinkbar, sonst nur als Wirkungsbier zu verwenden.