Schwaben Bräu Das Naturtrübe
Dinkelacker-Schwaben Bräu, Stuttgart, Baden-Württemberg
- Typ Untergärig, Pils
- Alkohol 5% vol.
- Stammwürze 11.5%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Probier mal sagen 4 Benutzer
Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 2 Rezensionen
#2662Probier mal
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Aktuelle Bierbewertung
78% gut gelungenes Naturtrübes von cupra
Ein wirklich gelungenes Naturtrübes, wie man es sich wünscht. Ein bißchen mehr Cremigkeit und Fülle im Körper und es wäre perfekt.
Im Glas zeigt sich ein goldgelbes Pils mit zugehöriger leichter Trübung und einem mittlerem und schnell verfliegenden Schaum.
Das Schwaben Bräu riecht leicht sauer, grasig und typisch hefig. Hier ist bereits das Naturtrübe gut getroffen.
Der Antrunk ist überraschend vollmundig, rezent, frisch und geprägt von einem apfeligen Arome.
Einem eher schlanken Körper folgt ein Abgang mit einer pilstyisch ausgeprägten Bitterkeit und leichter Restsäure.
91% Rezension zum Schwaben Bräu Das Naturtrübe von Hobbytester
Das Bier riecht sehr hopfenbetont und stellt schon im Antrunk ein herrlich würziges Röstaroma her, es ist unglaublich gut, dass man dies bereits vor dem Abgang merkt, bei dem dann sofort klar wird, dass man hier ein Pils trinkt. Herrlich hopfig ist der Abgang, das Naturtrübe wird bitterer nach dem letzten Schluck. Volle Punktzahl hierfür! Dieser Testkandidat stellt etwas sehr Ungewöhnliches dar. Er fühlt sich geschmacklich wie ein Kellerbier an, hierzu passen die schönen Röstnoten, im Abgang sind Hopfen und Malz derart in Szene gesetzt, dass die Entstehung eines Qualitätspilseners nur die logische Folge sein kann. Ausgestattet ist das Naturtrübe mit Hopfennoten, die sich in den Nachgeschmack gekonnt verlagern, ganz so wie es sein soll! Großartige Brauleistung! Das Bier hat eine hässliche grüngelbe Farbe und verfügt leider über wenig Schaumbildung. Süffiger als das Naturtrübe kann ein Pils nicht sein. Die Bitterkeit sorgt für ein herrliches Finish. Kohlensäure gibt es genug.
Fazit: Das Naturtrübe ebnet sich eine ganz eigene Nische in den Weiten der Pilswelt. Selten durfte ich Zeuge einer solchen Brauleistung werden, man hat den Eindruck, alles sei ganz bewusst im Sinne maximalen Genusses arrangiert. Besser geht es hier nicht!