Gösser Bock
Gösser Brauerei, Göss/Loeben, Steiermark, Österreich
- Typ Untergärig, Bock
- Alkohol 7.1% vol.
- Stammwürze 16.2%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier
- Hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Probier mal sagt kein Benutzer
Bewertet mit 53% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen
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56% Rezension zum Gösser Bock von MichaelF
7,1 % präsentiert das Ettiket des Gösser Bocks. Mit den meisten Bieren der österreichischen Großbrauerei habe ich so meine Probleme - so auch mit diesem Bier, dass ausschließlich für die Weihnachts- und Osterzeit gebraut und von mir im Januar verkostet wird. Hellgelbe Farbe trifft auf eine wenig ansehnliche Schaumkrone und erstaunlich dezent malzig-süßlichen Geruch. Der Alkohol versteckt sich wirklich gekonnt, zu schmecken ist eine dezente Malzsüße mit eher in den Vordergrund tretender Hopfenbitterkeit, der Abgang hat meines Erachtens etwas leicht säuerliches an sich. Dem könnte ich noch wohlwollend gegenüberstehen wenn da nicht eine irritierende Flachbrüstigkeit wäre - irgendwie warte ich die ganze Zeit während des Trinkens, ob nicht etwas Spannendes passieren könnte. In meinen Augen eine zweite Flasche nur in Ausnahmefällen wert.
53% Rezension zum Gösser Bock von Bier-Klaus
Internationaler Bockbier-Vergleich mit hellen Böcken: Castello Forte, Gösser Bock und dunklen Böcken: Rittmayer Aischbüffel, Schussenrieder Josefs-Bock, Forst Sixtus, Poretti 6 Luppoli.
Der Gösser Bock ist hellgelb und blank mit einer instabilen zerklüfteten Blume und wenig Geruch. Das Bier schmeckt relativ schlank für einen Bock und angenehm rezent.
Das erste Mundgefühl ist Bitterkeit aber nicht alkoholisch bitter wie bei vielen Bockbieren sondern hopfig herb. Auch völlig ungewöhnlich, dass der Malzkörper nur eine untergeordnete Rolle spielt. Hintenraus wird es dann doch noch alkoholisch bitter.
Dem Gösser gebe ich extra 10%, weil ich gut gehopfte Böcke mag, der haut mich aber nicht vom Hocker. Er ist zwar allemal harmonischer als das Castello Forte aber interessant ist anders.